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Vollständiger Leitfaden] Für diejenigen, die zum ersten Mal eine Patentrecherche bei einem Patentanwalt in Auftrag geben: eine ausführliche Erläute...

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„Ich habe eine großartige Idee. Ich möchte sie patentieren lassen, weiß aber nicht, wo ich anfangen soll.“ „Ich habe ein neues Produkt entwickelt, mache mir aber Sorgen, dass ich damit unwissentlich das Patent eines anderen Unternehmens verletze.“

In der Praxis der Unternehmensgründung und Produktentwicklung gibt es unzählige solcher Sorgen. Daher sollte man als Erstes eine „Patentrecherche (Recherche zum Stand der Technik)“ in Betracht ziehen.

Für diejenigen, die zum ersten Mal einen Patentanwalt beauftragen, wirkt die Patentbranche jedoch oft sehr unzugänglich. Sie haben wahrscheinlich große Bedenken: „Wie hoch sind die Kosten?“, „Ist es in Ordnung, schon in der Ideenphase eine Beratung in Anspruch zu nehmen?“ oder „Wird das Gespräch nicht an der vielen schwierigen Fachterminologie scheitern?“

In diesem Artikel erläutert ein aktiver Patentanwalt, der bereits zahlreiche Patentrecherchen durchgeführt hat, ausführlich und unter weitestgehender Vermeidung von Fachjargon die „Grundkenntnisse“, die „Kosten“, den „Ablauf des Auftrags“ und die „Tipps zur Vermeidung von Fehlern“, die Kunden wissen sollten, die zum ersten Mal eine Patentrecherche in Auftrag geben.

Wenn Sie diesen Artikel zu Ende gelesen haben, sollten Ihre Bedenken bezüglich der Patentrecherche ausgeräumt sein, sodass Sie mit Zuversicht den nächsten Schritt gehen können.


1. Warum ist eine Patentrecherche (Recherche zum Stand der Technik) notwendig?

Warum sollte man überhaupt Geld und Zeit für eine „Recherche“ aufwenden? Es geht nicht nur darum, einfach nur zu wissen, ob ein Patent erteilt werden kann. Es gibt nämlich „drei wesentliche Vorteile“, die für den Geschäftserfolg unverzichtbar sind.

① Vermeidung unnötiger Kosten und Zeitaufwand (Investitionsentscheidung)

Eine Patentanmeldung verursacht Kosten von mindestens 300.000 bis 500.000 Yen, darunter Stempelgebühren an das Patentamt und Kosten für die Erstellung der Unterlagen durch einen Patentanwalt. Wenn Sie ohne vorherige Recherche direkt eine Anmeldung einreichen und diese aufgrund der Prüfung mit der Begründung „Da bereits ein ähnliches Patent existiert, kann die Anmeldung nicht registriert werden“ abgelehnt wird, sind alle bis dahin aufgewendeten Kosten und der Zeitaufwand umsonst gewesen. Durch eine vorherige Recherche und die Einschätzung der „Wahrscheinlichkeit, ein Patent zu erhalten“ wird es möglich, eine kluge unternehmerische Entscheidung zu treffen: „Soll man die Anmeldung einreichen und es versuchen?“ oder „Soll man diesmal darauf verzichten (oder Verbesserungen vornehmen)?

② Sie erhalten Hinweise zur Erstellung eines „stärkeren Patents“

Es ist nicht ungewöhnlich, dass bei der Recherche ähnliche Technologien (Stand der Technik) gefunden werden. Das ist jedoch kein „Misserfolg“. Denn dadurch lässt sich der Unterschied klar herausstellen: „Die bestehende Technologie verfügt über die Funktion A, Ihre Erfindung hingegen weist das neue Merkmal B auf.“ Wenn Sie Ihre Konkurrenten kennen, können Sie eine stärkere Patentschrift mit klarem Schutzumfang erstellen, die die Unterschiede zu anderen Unternehmen hervorhebt.

③ Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten (Reduzierung des Verletzungsrisikos)

Dies wird auch als „Recherche zur Verhinderung von Rechtsverletzungen“ bezeichnet. Die Überprüfung, ob die eigenen Produkte die Patentrechte anderer Unternehmen verletzen, ist für das Risikomanagement eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Wenn nach dem Verkauf eines Produkts eine Abmahnung wegen „Patentverletzung“ eingeht und ein Verkaufsstopp sowie Schadenersatzforderungen gestellt werden, gerät das Geschäft ins Stocken. Als Vorsichtsmaßnahme ist eine Recherche daher unerlässlich.

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2. „Zwei Arten von Recherchen“, die Sie vor der Beauftragung kennen sollten

Auch wenn man allgemein von „Patentrecherchen“ spricht, lassen sich diese je nach Zweck grob in zwei Arten unterteilen. Klären Sie zunächst, welche davon Sie benötigen.

Muster A: Recherche vor der Anmeldung (Recherche zum Stand der Technik)

  • Ziel: Sie möchten wissen, ob Ihre Idee patentierbar ist.

  • Zeitpunkt: Nachdem die Idee ausgereift ist und vor der Einreichung der Patentanmeldung.

  • Umfang der Recherche: Es werden Patente mit hoher Ähnlichkeit gesucht, die ein Patentprüfer als Ablehnungsgrund anführen könnte.

  • Für Einsteiger: Wer ein Patent anmelden möchte, sollte zunächst diese Art der Recherche in Auftrag geben.

Muster B: Untersuchung zur Vermeidung von Rechtsverletzungen (Clearance-Prüfung/FTO-Prüfung)

  • Ziel: Ich möchte überprüfen, ob mein neues Produkt die Patentrechte anderer Unternehmen verletzt (und ich verklagt werden könnte).

  • Zeitpunkt: Bevor die Produktspezifikationen feststehen und die Produktion sowie der Verkauf beginnen.

  • Umfang der Recherche: Da alle derzeit gültigen Patentrechte umfassend ermittelt werden müssen, ist der Untersuchungsumfang groß und der Fachaufwand hoch.

  • Zu beachten: Da bei dieser Untersuchung „Übersehen“ nicht zulässig ist, sind die Kosten tendenziell höher als bei einer Untersuchung vor der Anmeldung.

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3. Der Unterschied zwischen „selbst recherchieren (J-PlatPat)“ und „einen Profi beauftragen“

Seit kurzem kann jeder die vom Patentamt bereitgestellte kostenlose Datenbank „J-PlatPat (Patentinformationsplattform)“ nutzen, um Recherchen durchzuführen. Manche denken vielleicht: „Da ich selbst recherchiert habe, ist alles in Ordnung“, doch hier lauert eine große Gefahr.

Die Grenzen der eigenen Recherche (die Falle der Stichwortsuche)

Die Formulierungen in Patentveröffentlichungen sind sehr spezifisch. Wenn Sie beispielsweise nach „Autolenkrad“ suchen und „Lenkrad“ eingeben, könnte dies in der Welt der Patente als „Lenkvorrichtung“ oder „Lenksystem“ bezeichnet werden. In diesem Fall würde die Stichwortsuche das Ergebnis übersehen.

Recherchemethoden von Patentanwälten (Profis)

Profis recherchieren nicht nur anhand von Stichwörtern, sondern führen eine umfassende Recherche unter Verwendung der Codes durch, die das Patentamt für jede Technologie vergibt („Patentklassifikationen“ (IPC/FI/F-Terme)). Außerdem beurteilen sie nicht einfach nur anhand „ähnlicher Abbildungen“, sondern legen den Umfang der Patentansprüche (Rechtsumfang) rechtlich aus und treffen fundierte Entscheidungen wie: „Da sich die konstituierenden Elemente unterscheiden, besteht die Chance auf ein Patent.“

„Ich habe selbst recherchiert und nichts gefunden, aber als ein Profi recherchierte, tauchten viele ähnliche Patente auf“ – das ist tatsächlich an der Tagesordnung.


4. Das sollten Sie unbedingt beachten! „Drei goldene Regeln“ vor der Beauftragung

Bevor Sie Kontakt zu einem Patentanwalt aufnehmen, gibt es drei wichtige Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten. Wenn Sie diese nicht kennen, besteht im schlimmsten Fall die Gefahr, dass Sie kein Patent erhalten.

Eiserne Regel Nr. 1: Konsultieren Sie unbedingt einen Patentanwalt, bevor Sie Ihre Erfindung „veröffentlichen“

Patente unterliegen dem Erfordernis der „Neuheit“. Das bedeutet, dass es sich um etwas Neues handeln muss, das der Öffentlichkeit noch nicht bekannt ist. Wenn Sie Ihre Erfindung zuvor in Ihrem eigenen Blog oder in sozialen Netzwerken veröffentlichen, auf einer Messe ausstellen, eine Pressemitteilung herausgeben oder mit dem Verkauf beginnen, gilt sie ab diesem Zeitpunkt als „allgemein bekannt“ und Sie können grundsätzlich kein Patent mehr erhalten. Sollten Sie die Erfindung bereits veröffentlicht haben, informieren Sie bitte so schnell wie möglich einen Patentanwalt. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie eine Ausnahmeregelung zum Verlust der Neuheit in Anspruch nehmen können, jedoch gibt es hierfür eine Frist.

Grundregel 2: Die „Black-Box-Phase“ der Recherche

Der Inhalt einer Patentanmeldung wird für einen Zeitraum von 1 Jahr und 6 Monaten ab dem Anmeldetag geheim gehalten und nicht öffentlich zugänglich gemacht. Das bedeutet, dass selbst die besten Rechercheunternehmen oder Patentanwälte „Patente, die von anderen Unternehmen innerhalb der letzten anderthalb Jahre angemeldet wurden“, nicht finden können. Bitte beachten Sie, dass stets ein Risiko von einigen Prozent besteht, dass „die Rechercheergebnisse zwar negativ (keine Probleme) waren, ein Konkurrent jedoch tatsächlich während dieses Zeitraums eine Anmeldung eingereicht hat“.

Grundregel 3: Informationen offenlegen (es besteht eine Geheimhaltungspflicht)

Manche von Ihnen haben vielleicht Bedenken, wichtige Ideen, die noch nicht geschützt sind, anderen mitzuteilen. Patentanwälte unterliegen jedoch gemäß dem Patentanwaltsgesetz einer äußerst strengen Geheimhaltungspflicht. Bei Verstößen droht der Entzug der Zulassung – es handelt sich also um eine sehr schwerwiegende Verpflichtung. Umgekehrt führt das Verschweigen von Informationen wie „Wir haben uns tatsächlich an dem Produkt XY eines anderen Unternehmens orientiert“ dazu, dass die Prämissen der Recherche verfälscht werden und die Ergebnisse bedeutungslos werden. Bitte teilen Sie alle Informationen mit, um eine genaue Recherche zu gewährleisten.


5. Die wichtigen Fragen zu „Kosten“ und „Dauer (Zeitplan)“

Am meisten interessieren Sie sicherlich die Fragen „Wie viel kostet das?“ und „Wann ist es fertig?“. Hier finden Sie einen Überblick über die üblichen Marktpreise. *Die Kosten variieren je nach Komplexität des technischen Fachgebiets und der Größe der Kanzlei.

Kostenrichtwerte (ohne MwSt.)

Art der Untersuchung Marktübliche Kosten Übersicht
Einfache Untersuchung 30.000 bis 70.000 Yen Auf der Ebene „Ich möchte grob prüfen, ob es etwas Ähnliches gibt“. In den meisten Fällen wird keine Stellungnahme (rechtliche Beurteilung durch einen Patentanwalt) beigefügt, sondern lediglich eine Liste vorgelegt.
Recherche vor der Anmeldung 100.000 bis 200.000 Yen [Empfohlen] Die gängigste Art der Recherche. Sie geht von einer Patentanmeldung aus und umfasst eine Einstufung der Eintragungswahrscheinlichkeit sowie konkrete Empfehlungen (Stellungnahme).
Recherche zur Vermeidung von Rechtsverletzungen 200.000 bis 500.000 Yen oder mehr Eine umfassende Untersuchung zur Vermeidung von Geschäftsrisiken. Da alle Produktkomponenten und Produktionsprozesse überprüft werden, ist der Aufwand hoch und die Kosten entsprechend hoch.
 

[Risiken bei der Auswahl allein nach dem Preis] Es gibt zwar auch „günstige Recherchen“, doch diese verwenden oft nur wenige Suchbegriffe oder beschränken sich auf automatisierte Suchen, ohne dass eine sorgfältige Überprüfung durch Fachpersonal erfolgt. Es wäre kontraproduktiv, wenn wichtige Patente übersehen und die Anmeldung eingereicht würde, nur um später abgelehnt zu werden. Wählen Sie eine Kanzlei, die eine Ihrem Zweck angemessene Qualität gewährleisten kann.

Richtwerte für den Zeitplan

  • Standard-Lieferzeit: 2 bis 3 Wochen ab dem offiziellen Auftrag

  • Eilbearbeitung: 3 Tage bis 1 Woche ab dem offiziellen Auftrag (*In der Regel fallen dabei etwa 20 bis 30 % höhere Kosten an)

Wenn Sie die Anmeldung dringend benötigen, teilen Sie dies bitte bei der Beratung mit; viele Kanzleien gehen dann flexibel darauf ein.


6. Auch für Anfänger reibungslos! 5 Schritte vom Auftrag bis zur Lieferung

Lassen Sie uns einmal simulieren, wie der Ablauf bei einer tatsächlichen Beauftragung aussieht.

SCHRITT 1: Anfrage

Kontaktieren Sie uns über das „Kontaktformular“ auf der Website oder per Telefon. Es reicht aus, wenn Sie mitteilen, dass Sie eine Patentrecherche in Erwägung ziehen.

SCHRITT 2: Beratungsgespräch (persönlich oder per Webkonferenz)

Dies ist der wichtigste Schritt. Ein Patentanwalt wird sich ausführlich über den Inhalt Ihrer Erfindung informieren.

  • Welche Probleme löst Ihre Erfindung?

  • Wodurch unterscheidet sie sich von herkömmlichen Lösungen?

  • Wie sieht die konkrete Struktur und Funktionsweise aus?

★Hinweis: Da eine rein mündliche Erklärung schwierig ist, verläuft das Gespräch sehr reibungslos, wenn Sie einfache handgezeichnete Skizzen, Fotos von Prototypen oder technische Spezifikationen bereitstellen.

SCHRITT 3: Vorschlag und Kostenvoranschlag

Auf der Grundlage des Gesprächs entwirft der Patentanwalt einen Plan, welche Schlüsselwörter verwendet und welcher Umfang recherchiert werden soll, und legt die Kosten und den Liefertermin vor.

SCHRITT 4: Durchführung der Recherche

Nach der offiziellen Beauftragung führt der Patentanwalt oder ein spezialisierter Rechercheur die Recherche unter Nutzung der Datenbanken des Patentamts sowie kostenpflichtiger kommerzieller Datenbanken durch. Aus der riesigen Menge an Patentveröffentlichungen werden relevante Einträge herausgefiltert und deren Inhalt geprüft.

SCHRITT 5: Lieferung des Berichts und Erläuterung

Sie erhalten einen „Bericht“, in dem die Rechercheergebnisse zusammengefasst sind. Es handelt sich nicht lediglich um eine „Liste ähnlicher Patente“.

  • „Die Eintragungswahrscheinlichkeit liegt bei etwa XX % (Bewertung A/B usw.)“

  • „Um den Unterschied zu diesem Stand der Technik hervorzuheben, sollten wir die Konfiguration XY in der Anmeldung betonen.“ Der Bericht enthält professionelle Ratschläge (Einschätzungen) zur weiteren Vorgehensweise. Es ist auch möglich, den Inhalt des Berichts in einem persönlichen Gespräch noch einmal erläutern zu lassen.

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7. Vorlage für eine „Auftragserteilung“, die garantiert funktioniert

Für diejenigen, die sich nicht sicher sind, wie sie konkret eine E-Mail verfassen sollen, haben wir eine Vorlage vorbereitet, die Sie direkt verwenden können.


Betreff: Beratung zur Recherche des Standes der Technik im Zusammenhang mit einer Patentanmeldung (〇〇 GmbH/Name)

Text: Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich zum ersten Mal an Sie. Mein Name ist △△ von der 〇〇 GmbH.

Ich wende mich an Sie, um eine Recherche zur Patentierbarkeit (Voranmeldung) für ein neues Produkt (oder Geschäftsmodell) zu beauftragen, das derzeit in unserem Unternehmen entwickelt wird.

[Zusammenfassung des Beratungsanliegens]

  • Technischer Bereich: Mechanismus für einen Ständer für Smartphones (*Eine grobe Beschreibung reicht zum jetzigen Zeitpunkt aus)

  • Zweck der Prüfung: Wir möchten eine Patentanmeldung einreichen, um die Rechte daran zu sichern.

  • Aktueller Stand: Es liegen einfache Zeichnungen und Prototypen vor. Diese wurden noch nicht öffentlich bekannt gegeben.

  • Gewünschter Liefertermin: Wir möchten die Ergebnisse bis etwa dem XX. XX. erhalten.

  • Budgetvorstellung: Ich möchte das Gesamtbudget einschließlich der Anmeldekosten besprechen / Zunächst wünsche ich einen Kostenvoranschlag.

Wir würden uns freuen, die Details in einer Online-Konferenz oder bei einem persönlichen Treffen zu besprechen. Wir bitten um Ihre Prüfung.

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8. Was tun, wenn die Untersuchungsergebnisse „nicht zufriedenstellend“ sind?

Es kann vorkommen, dass wir aufgrund der Recherche den Bericht erhalten: „Leider existiert bereits ein sehr ähnliches Patent (die Wahrscheinlichkeit einer Eintragung ist gering).“

Das mag zwar ein Schock sein, ist aber keineswegs ein „Misserfolg“. Hätten Sie die Anmeldung ohne vorherige Recherche eingereicht, hätten Sie mehrere hunderttausend Yen zum Fenster hinausgeworfen. Dass dies verhindert werden konnte, ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein großer Vorteil.

Außerdem zeigt sich hier das Können eines Patentanwalts. Selbst wenn Stand der Technik gefunden wurde, suchen wir nach Wegen zur Patentierung, indem wir „die für Ihre Erfindung einzigartigen Merkmale, die im Stand der Technik fehlen“ gründlich herausarbeiten und durch geringfügige Änderungen am Design oder eine Eingrenzung des Anwendungsbereichs nach Lösungen suchen. Ein guter Patentanwalt gibt nicht einfach mit „Es hat nicht geklappt“ auf, sondern überlegt gemeinsam mit Ihnen, „wie die Erfindung patentiert werden kann“.


Zusammenfassung: Beseitigen Sie Ihre Bedenken zunächst mit einer „kostenlosen Beratung“

Die Patentrecherche ist der erste Schritt, um Ihr geistiges Eigentum zu schützen und Ihr Geschäft voranzutreiben. Es entstehen zwar Kosten, aber Sie erhalten dafür „Sicherheit“ und eine „Strategie“, die diesen Aufwand wert sind.

  • Kann meine Idee patentiert werden?

  • Verletze ich die Rechte anderer Unternehmen?

Bevor Sie die Entwicklung mit diesen Unsicherheiten fortsetzen, sollten Sie zunächst die Sichtweise eines Experten einholen.

Unsere Kanzlei bietet eine [kostenlose Erstberatung] für alle an, die zum ersten Mal eine Patentrecherche in Auftrag geben. Wir werden Ihnen nicht sofort eine kostenpflichtige Recherche aufschwatzen. Zunächst hören wir uns Ihre Situation an und schlagen Ihnen dann den optimalen Plan vor, einschließlich der Frage, ob eine Recherche überhaupt notwendig ist und ob es andere Möglichkeiten zum Schutz gibt (wie Geschmacksmuster oder Marken).

Wir verwenden keine komplizierten Fachbegriffe. Als Partner Ihres Unternehmens gehen wir verständlich und zuvorkommend auf Ihre Anliegen ein. Bitte kontaktieren Sie uns zunächst ganz unverbindlich über das Kontaktformular oder telefonisch.

杉浦健文 弁理士

AUTOR / Verfasser

Takefumi Sugiura

EVORIX – Kanzlei für geistiges Eigentum, leitender Patentanwalt

Wir unterstützen Mandanten aus den unterschiedlichsten Branchen – darunter IT, Fertigung, Start-ups, Mode und Medizin – von der Anmeldung von Patenten, Marken, Geschmacksmustern und Urheberrechten bis hin zu Gerichtsverfahren und Verletzungsklagen. Wir sind zudem mit IP-Strategien in zukunftsweisenden Bereichen wie KI, IoT, Web3 und FinTech bestens vertraut. Wir sind Mitglied in mehreren Verbänden, darunter der Japanischen Patentanwaltskammer, der Asian Patent Attorneys Association (APAA) und der Japan Trademark Association (JTA).