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FÜR START-UPS

IP-Unterstützung für Start-ups

Beschleunigen Sie Ihr Geschäft mit einer auf Ihre Wachstumsphase abgestimmten IP-Strategie

Ablauf der Beratung

1

Erstgespräch (kostenlos)

Wir besprechen Ihre Geschäftstätigkeit, Technologien und Marken, um Risiken und Chancen im Bereich des geistigen Eigentums zu ermitteln. Das Gespräch findet online statt und dauert etwa 30 Minuten bis 1 Stunde.

2

Bericht zur IP-Analyse

Wir führen eine Wettbewerbsanalyse und eine Recherche zum Stand der Technik durch und fassen die vorrangigen Maßnahmen zum Schutz geistigen Eigentums sowie die geschätzten Kosten in einem Bericht zusammen.

3

Umsetzung der IP-Strategie

Wir kümmern uns um die Anmeldung von Patenten, Marken und Geschmacksmustern, die Erstellung von Verträgen sowie den Aufbau interner Strukturen. Wir unterstützen Sie auch bei der Inanspruchnahme von Fördermitteln.

4

Kontinuierliches IP-Management

Wir überprüfen Ihr IP-Portfolio entsprechend dem Wachstum Ihres Unternehmens und unterstützen Sie bei der IP-Due-Diligence im Rahmen von Finanzierungen, M&A und Börsengängen.

Häufig gestellte Fragen

F. Mein Produkt ist noch nicht auf dem Markt – sind Maßnahmen zum Schutz geistigen Eigentums bereits erforderlich?

Ja. Da für eine Patentanmeldung „Neuheit“ erforderlich ist, muss die Anmeldung vor der Produktveröffentlichung oder der Veröffentlichung von Fachartikeln erfolgen. Da bei Marken das Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ gilt, empfehlen wir, sofort nach Festlegung des Dienstleistungsnamens eine Recherche durchzuführen und die Anmeldung einzureichen.

F. Mein Budget ist begrenzt. Womit sollte ich beginnen?

Wir empfehlen, mindestens mit zwei Maßnahmen zu beginnen: (1) der Anmeldung von Marken für den Dienst- und Markennamen sowie (2) der Prüfung, ob keine Rechte Dritter verletzt werden. Da bei Patenten die Prüfung erst innerhalb von drei Jahren nach der Anmeldung beantragt werden muss, ist es eine wirksame Strategie, zunächst nur die Anmeldung einzureichen und die Prüfung erst nach der Kapitalbeschaffung durchzuführen.

F. Was wird bei der IP-Due-Diligence durch VCs abgefragt?

Es werden hauptsächlich folgende Punkte überprüft: (1) das eigene IP-Portfolio (Stand der Patent- und Markenanmeldungen), (2) das Risiko der Verletzung von Rechten anderer Unternehmen, (3) das Vorhandensein von Vorschriften zu Arbeitnehmererfindungen, (4) die Einhaltung von OSS-Lizenzen und (5) das Managementsystem für Geschäftsgeheimnisse. Wenn Sie diese Punkte im Voraus vorbereiten, verläuft die Due-Diligence-Prüfung reibungsloser.

F. Kann man die Kosten für geistiges Eigentum durch Fördermittel senken?

Ja. Es gibt mehrere Förderprogramme für IP-Kosten, die sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups richten. Im Rahmen des Förderprogramms für Auslandsanmeldungen (Patentamt) wird die Hälfte der Kosten für Auslandsanmeldungen (maximal 1,5 bis 3 Millionen Yen) bezuschusst. Zudem können auch IP-Fördermittel der jeweiligen Kommunen in Anspruch genommen werden. Evorix bietet Unterstützung bei der Antragstellung an.

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